Kleine Kunsthalle

Arbeiten der Schülerinnen und Schüler an der Mercator-Grundschule in Berlin-Lichterfelde und der Europäischen Schule Brüssel I.

Musterbilder aus geometrischen Formen

Musterbilder aus geometrischen Formen

19 Fotos

Die Musterbilder stellen das "Erstlings-Werk" der Klasse 4 b der Mercator-Schule aus Berlin dar. Zunächst wurde eine DIN A-3-Seite mit einem Muster versehen, das mit Wasserfarben getuscht wurde. Aus dieser Mustervorlage wurden geometrische Flächen (mindestens 2 Quadrate, 2 Rechtecke, 2 Dreiecke und 2 Kreise) herausgeschnitten, die dann zu einem Gegenstand oder einem Lebewesen zusammengelegt und aufgeklebt wurden. Am Schluss durfte ein dicker schwarzer Filzstiftstrich gezogen werden, der zur Erkennung der geklebten Musterfigur beitragen sollte. Erkennst du/Erkennen Sie auf den Bildern der Schüler und Schülerinnen, was genau dargestellt worden ist?

Kandinsky Variationen - Variation 1

Kandinsky Variationen - Variation 1

19 Fotos

Wassily Kandinsky - dieser Künstler beschäftigte die 4 b nach den geometrischen Musterbildern. Die Schüler und Schülerinnen färbten den Hintergrund einer Schwarz-Weiß-Vorlage mit einem Schwämmchen und Tuschkastenfarbe gelb oder ocker ein. Danach malten sie die Bilder mit Buntstiften aus. Dabei mussten sie darauf achten, dass jede Form schwarz umrandet wurde. Zurzeit schreiben die Schüler/-innen eine Geschichte über ihr Bild. Beim Vorlesen ihrer Erzählungen fiel ihnen auf, dass nicht bei jeder/jedem das große Dreieck mit der Spitze nach oben zeigte. Eine wichtige Erkenntnis zum Maler Kandinsky!

Kandinsky-Variation 2

Kandinsky-Variation 2

12 Fotos

Kandinsky zu dritt - und in 3D! Die folgenden Reliefs haben drei Schüler/-innen gemeinsam gestaltet. Sie mussten sich für die Relief-Gestaltung zunächst auf eine Untergrundfarbe einigen und dann insgesamt 12 Formenteile ausschneiden, wobei neben Dreiecken, Vierecken und Kreisen jetzt auch zusätzlich "Kandinsky-Flächen" aus der Variation 1 als Schablonen zur Verfügung standen. Das Relief sollte mindestens 5 unterschiedliche Flächen aufweisen sowie 4 verschiedene Farben. Der Schwerpunkt lag auf der Gestaltung einer 2. Ebene, die durch die Verwendung von sog. Stegen erzielt wurde.

Stab-Laternen

Stab-Laternen

2 Fotos

Für dieses Projekt wurde gehämmert, geschnitten, geklebt, getuscht und gelocht. Letzteres geschah mit Nadeln - zuvor auf Schmierpapier gezeichnete Elemente (mindestens 4) wurden Löchein für Löchlein in das Laternenpapier gestanzt. Unser Laternenumzug konnte jedoch erst im Januar stattfinden - am 20.1.12 um 8.15 Uhr war es schon recht hell, so dass der Effekt der durchscheinenden Deko-Figuren nicht so beeindruckend war wie erhofft ... Die Fotos zeigen die Laternen VOR dem gemeinsamen Spaziergang.

... frei nach Magritte

... frei nach Magritte

3 Fotos

Hier die Vorschau auf unsere demnächst an dieser Stelle zu betrachtenden Exponate. Frei nach René Magritte entstand NICHT die bekannte "Wolkentaube" (Originaltitel: La Grande Famille), sondern die Schülerinnen und Schüler suchten sich andere Tiersilhouetten aus. Auch die Namen ihrer Kunstwerke haben einen konkreten Bezug zum Motiv.

Außerschulisches Lernen in der Neuen Nationalgalerie

Außerschulisches Lernen in der Neuen Nationalgalerie

12 Fotos

Am 02. März 2012 waren wir zu Gast in der Neuen Nationalgalerie - uns erwartete ein "Werkstattgespräch" mit praktischen Übungen zum Thema "Immer anders abstrakt". Eine Filmsequenz aus einem Lehrfilm für das Fach Bildende Kunst ("Malerei - Nie wieder keine Ahnung") hatte uns über die Funktion des Betrachters informiert - UNSERE Rolle also in der Begegnung mit Kunst ... in diesem Fall nichtgegenständlicher Malerei, die uns von Kandinsky bekannt ist.

Farbenkreis

Farbenkreis

16 Fotos

Die Farbmischung geschah zunächst in kleinen Glasfläschchen, in denen die Grundfarben Blau, Rot und Gelb als gefärbtes Wasser präsentiert wurden. Die Vermutungen der Kinder, welche Farbe entsteht, wenn ich blaues mit rotem oder gelbem Wasser mische, bestätigten sich nicht immer ... Damit ausschließlich die drei Grundfarben zum Mischen verwendet wurden, erhielten die Kinder Tuschkästen, in denen sich nur diese Farben befanden. Beim Ausmalen des Ittenschen Farbenkreises erfuhren die Schülerinnen und Schüler eine Menge über Farben - innerhalb des Farbenkreises stehen die Farben zueinander in einer Beziehung, d. h. sie bilden Kontraste: Komplementärkontraste, Warm-Kalt-Kontraste, Hell-Dunkel-Kontraste. Eine Zusatzaufgabe war, aus Zeitschriften sowohl zu den Grundfarben als auch zu den Sekundärfarben passende gedruckte Farben herauszusuchen, herauszureißen und aufzukleben. Das Erstaunen, wie viele unterschiedliche Farben es gibt, war groß!